Direktes Licht
Konzentriert die Lichtleistung auf die Fläche unter der Leuchte und eignet sich für Arbeitsplätze, Tische und klar definierte Zonen.
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LED Pendelleuchten verbinden funktionale Beleuchtung mit einer modernen Raumgestaltung. Sie eignen sich für Büros, Besprechungsräume, Empfangsbereiche, Verkaufsflächen, Küchen und Essbereiche und können gezielt über Tischen oder Arbeitszonen positioniert werden.
Bei ELG finden Sie Pendelleuchten in verschiedenen Längen, Lichtfarben und Designs. Modelle mit direktem und indirektem Lichtanteil können sowohl die Arbeitsfläche als auch den Raum angenehm ausleuchten. Berücksichtigen Sie bei der Auswahl besonders Abhängehöhe, Raumgröße und gewünschte Lichtwirkung.
Pendelleuchte auswählen und den Lichtbedarf für Ihren Raum berechnen.
Kaufberatung
LED Pendelleuchten eignen sich für Büros, Schreibtische, Besprechungstische, Empfangsbereiche und weitere gewerbliche Räume. Besonders lineare Pendelleuchten mit etwa 120 cm Länge können einzelne Arbeitsplätze, Tischflächen und längliche Raumachsen gezielt begleiten. Entscheidend sind jedoch nicht nur die Leuchtenlänge, sondern auch Lichtstrom, Lichtverteilung, Abpendelhöhe, Blendungsbegrenzung, Lichtfarbe, Dimmbarkeit und die tatsächliche Raumsituation.
Die passende Länge richtet sich nach Tischgröße, Arbeitsplatzanordnung und gewünschter Lichtverteilung. Eine LED Pendelleuchte mit 120 cm Länge ist ein häufig gesuchtes Format für Schreibtische, Besprechungstische und lineare Arbeitsbereiche, aber nicht automatisch für jeden Raum optimal. Leuchtenlänge, Abpendelhöhe und Lichtverteilung sollten so zusammenspielen, dass die Nutzfläche gleichmäßig beleuchtet wird und keine störende Blendung entsteht. Direkt-indirekte Modelle können zusätzlich die Decke aufhellen.
Direkt strahlende Pendelleuchten lenken den überwiegenden Teil des Lichts nach unten auf Schreibtische, Besprechungstische oder Verkaufsflächen. Sie eignen sich für eine gezielte Beleuchtung der Nutzfläche. Direkt-indirekte Pendelleuchten geben zusätzlich Licht nach oben ab. Die aufgehellte Decke kann starke Helligkeitsunterschiede reduzieren und den Raum offener wirken lassen.
Konzentriert die Lichtleistung auf die Fläche unter der Leuchte und eignet sich für Arbeitsplätze, Tische und klar definierte Zonen.
Kombiniert Nutzflächenbeleuchtung mit einer Aufhellung der Decke und kann eine ausgewogenere Raumwirkung unterstützen.
Eine opale Abdeckung erzeugt eine weiche Lichtfläche. Je nach Leuchtdichte und Position muss dennoch auf Blendung geachtet werden.
Mikroprismatische oder rasterartige Optiken können die seitliche Leuchtdichte begrenzen und für Bildschirmarbeitsplätze interessant sein.
Die Abpendelhöhe beeinflusst, wie viel Licht auf der Nutzfläche ankommt, wie breit es sich verteilt und ob die Leuchte aus typischen Blickrichtungen als störend empfunden wird. Eine tief hängende Leuchte bringt das Licht näher an den Tisch, kann aber Sichtachsen beeinträchtigen. Eine sehr hoch montierte Leuchte wirkt zurückhaltender, benötigt jedoch möglicherweise mehr Lichtstrom oder eine andere Optik.
Für die Planung sollten Deckenhöhe, Tischhöhe, Sitz- oder Stehpositionen, Leuchtenabmessungen und Abstrahlcharakteristik gemeinsam betrachtet werden. Eine pauschale Höhe ist deshalb nicht für jeden Raum und jede Leuchte geeignet.
Bei höhenverstellbaren Seilsets sollten alle Aufhängepunkte gleichmäßig eingestellt und die Herstellerangaben zur zulässigen Länge und Traglast eingehalten werden.
Eine 120 cm lange Pendelleuchte ist besonders für Schreibtische, Besprechungstische und lineare Arbeitsbereiche interessant. Die Länge allein entscheidet jedoch nicht über die Eignung: Lichtverteilung, Lichtstrom, Abpendelhöhe und die tatsächliche Größe der Nutzfläche müssen zusammenpassen. Je nach Modell kann das exakte Außenmaß geringfügig von der vereinfachten Angabe 120 cm abweichen.
Über einem einzelnen Schreibtisch kann eine Pendelleuchte mit etwa 120 cm Länge eine ausgewogene Lichtachse bilden. Für lange Konferenztische oder Arbeitsplatzreihen sind längere Modelle oder mehrere aufeinander abgestimmte Leuchten häufig geeigneter. Ziel ist eine gleichmäßige Beleuchtung ohne dunkle Randzonen und unnötige Überlappungen.
Die Leuchte sollte die wesentliche Arbeitsfläche abdecken und so positioniert sein, dass Hände, Bildschirm und Dokumente nicht unnötig verschattet werden.
Mehrere lineare Leuchten oder durchgehende Lichtachsen können die Arbeitsplatzreihe gleichmäßiger begleiten.
Leuchtenlänge und Position sollten zur Tischgeometrie passen, ohne die Sicht zwischen den Gesprächspartnern zu beeinträchtigen.
Pendelleuchten können Bereiche optisch gliedern. Die Allgemeinbeleuchtung des übrigen Raums muss trotzdem ausreichend berücksichtigt werden.
An Bildschirmarbeitsplätzen sollte verhindert werden, dass helle Leuchtenflächen direkt im Blickfeld liegen oder störende Reflexionen auf Monitoren verursachen. UGR beschreibt die bewertete psychologische Blendung in einer konkreten Raumsituation. Raumgröße, Blickrichtung, Montagehöhe, Leuchtenabstand, Leuchtdichte und Reflexionsgrade beeinflussen das Ergebnis.
Eine Kennzeichnung wie UGR < 19 ist nicht losgelöst vom Raum zu verstehen. Für eine belastbare Bewertung müssen Leuchte und tatsächliche Anordnung gemeinsam betrachtet werden.
Neutralweiß um 4.000 Kelvin wird häufig für Büroarbeitsplätze, Besprechungsräume, Schulen und Praxen eingesetzt. Warmweiß um 3.000 Kelvin kann in Empfangsbereichen, Lounges und repräsentativen Zonen eine wohnlichere Wirkung erzeugen. Tageslichtweiße Lichtfarben wirken deutlich kühler und eignen sich eher für besondere technische Sehaufgaben.
Der CRI- beziehungsweise Ra-Wert beschreibt die Farbwiedergabe. Eine gute Farbwiedergabe ist wichtig, wenn Dokumente, Materialien, Hauttöne oder Waren natürlich erscheinen sollen. Der benötigte Lichtstrom muss zusammen mit Abpendelhöhe, Optik, Raumgröße und gewünschter Beleuchtungsstärke betrachtet werden.
Dimmbare LED Pendelleuchten lassen sich an Tageslicht, unterschiedliche Tätigkeiten und wechselnde Raumnutzungen anpassen. In Besprechungsräumen kann zwischen Arbeitslicht und Präsentationssituation gewechselt werden. In Büros können Präsenz- und Tageslichtsensoren unnötige Betriebszeiten oder Überbeleuchtung reduzieren. DALI ermöglicht eine digitale Steuerung und Einbindung in größere Beleuchtungssysteme.
Vor dem Kauf müssen LED-Modul, Treiber, Bedienelement und vorhandene Installation geprüft werden. Eine Leuchte ist nur dann dimmbar, wenn alle Komponenten die gewünschte Steuerungsart unterstützen.
Die mechanische Aufhängung muss das Gewicht der Pendelleuchte dauerhaft und sicher tragen. Seile, Deckenhalter, Baldachin, Befestigungsmittel und Deckenuntergrund müssen aufeinander abgestimmt sein. Die elektrische Zuleitung dient in der Regel nicht als tragendes Element. Bei mehreren Aufhängepunkten ist eine gleichmäßige Einstellung wichtig, damit die Leuchte gerade hängt.
Auch die Position des Treibers und der elektrische Anschluss sollten vor der Montage geklärt werden. Arbeiten am Netzanschluss gehören in die Hände einer qualifizierten Elektrofachkraft.
Geeignet sind Modelle mit ausreichendem Lichtstrom, gleichmäßiger Lichtverteilung und einer zur Raumsituation passenden Blendungsbegrenzung. Direkt-indirekte Varianten können zusätzlich die Decke aufhellen.
Sie gibt einen Teil des Lichts nach unten auf die Nutzfläche und einen weiteren Teil nach oben an die Decke ab. Dadurch kann eine ausgewogenere Raumhelligkeit entstehen.
Die passende Höhe hängt von Leuchtenoptik, Lichtverteilung, Raumhöhe und Blickrichtung ab. Sie sollte ausreichend Licht liefern, ohne Sichtachsen zu stören oder direkt zu blenden.
Die Leuchte muss so positioniert werden, dass Gesprächspartner freie Sicht haben und die Tischfläche gleichmäßig beleuchtet wird. Maßgeblich sind Tischgröße, Leuchtenlänge und Abstrahlung.
Ein pauschaler Wert ist nicht sinnvoll. Raumgröße, Montagehöhe, Arbeitsplatzanordnung, Lichtverteilung und gewünschte Beleuchtungsstärke bestimmen den Bedarf.
Die Stückzahl hängt von Raumfläche, Tischlänge, Montagehöhe, Lichtstrom und gewünschter Gleichmäßigkeit ab. Nutzen Sie den Lichtplaner auf der Produktseite als erste Orientierung.
UGR beschreibt die bewertete psychologische Blendung in einer konkreten Raumsituation. Der Wert hängt auch von Raum, Blickrichtung, Montagehöhe und Leuchtenabstand ab.
Ja. Ihre längliche Form kann Arbeitsplätze und Raumachsen gezielt begleiten. Leuchtenlänge und Anordnung sollten zur tatsächlichen Tischreihe passen.
Neutralweiß um 4.000 Kelvin wird häufig eingesetzt. Warmweiß kann in Empfangs-, Lounge- oder Besprechungsbereichen eine wohnlichere Wirkung erzeugen.
Nur wenn LED-Modul und Treiber für die gewünschte Dimmart ausgelegt sind. Prüfen Sie beispielsweise DALI, Push-Dim, 1–10 Volt oder Phasendimmung.
DALI ist ein digitales Steuerungssystem für Beleuchtung. Eine DALI-fähige Pendelleuchte benötigt einen kompatiblen Treiber und eine passende Steuerungsinfrastruktur.
Nein. Deckenuntergrund, Befestigungsmittel, Tragfähigkeit und Anschlussmöglichkeiten müssen zum Gewicht und Montagesystem passen.
Üblicherweise nicht. Die mechanische Last wird von einer dafür vorgesehenen Aufhängung getragen. Nur ausdrücklich zugelassene Systeme dürfen davon abweichen.
Die Leuchtenlänge sollte zur Tischlänge und zur gewünschten Lichtverteilung passen. Sie muss nicht exakt gleich lang sein, sollte die Nutzfläche aber sinnvoll abdecken.
Pendelleuchten bringen das Licht näher an die Nutzfläche und wirken als Gestaltungselement. Deckenleuchten sind platzsparender. Die bessere Lösung hängt von Raumhöhe, Nutzung und Gestaltung ab.
Das ist bei passender Lichtleistung und Lichtverteilung möglich. In größeren Räumen sind häufig mehrere Leuchten oder eine Kombination mit weiterer Allgemeinbeleuchtung sinnvoll.
Lineare LED Pendelleuchten werden je nach Modell in einer Länge von ungefähr 120 cm angeboten. Prüfen Sie beim konkreten Produkt die exakten Abmessungen, da die Bezeichnung 120 cm nicht bei jedem Modell millimetergenau dem Außenmaß entspricht.
Das kann gut passen, wenn Leuchtenlänge, Tischbreite, Abpendelhöhe und Lichtverteilung aufeinander abgestimmt sind. Für größere Tische oder Arbeitsplatzreihen können längere Modelle oder mehrere Leuchten sinnvoller sein.
Die Leuchte muss nicht exakt so lang wie der Tisch sein. Entscheidend ist, dass die relevante Nutzfläche gleichmäßig beleuchtet wird und die Leuchte weder optisch noch lichttechnisch ungünstig übersteht.
Häufige Fehler sind eine ungeeignete Abpendelhöhe, eine zu kurze Leuchte, fehlende Blendungsprüfung, unpassende Dimmtechnik und eine nicht ausreichend tragfähige Befestigung.
Die Inhalte und Berechnungen dienen als praktische Orientierung. Bei komplexen Projekten, besonderen Arbeitsplatzanforderungen oder sicherheits- und normrelevanten Beleuchtungsaufgaben sollte die Planung fachlich geprüft werden.
Wir beraten Sie gerne persönlich!
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