60 × 60
Verbreitetes quadratisches Format. Das konkrete Außen- und Einlegemaß muss vor dem Kauf geprüft werden.
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LED Panels und Einlegeleuchten erzeugen eine großflächige und gleichmäßige Beleuchtung. Sie werden besonders häufig in Büros, Schulen, Praxen, Verkaufsräumen und öffentlichen Gebäuden eingesetzt. Je nach Ausführung eignen sie sich für Rasterdecken, den Deckeneinbau oder die Montage mit einem passenden Aufbaurahmen.
ELG bietet LED Panels in verschiedenen Abmessungen, Lichtfarben, Leistungsstufen und Abdeckungsvarianten. Bei Arbeitsplätzen sollten neben dem Lichtstrom auch die Lichtverteilung und eine möglichst geringe Blendwirkung berücksichtigt werden.
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Kaufberatung
LED Panels und Einlegeleuchten sorgen für eine breite, gleichmäßige Lichtverteilung und werden häufig in Büros, Schulen, Praxen, Besprechungsräumen, Fluren und Verkaufsflächen eingesetzt. Bei ELG finden Sie unterschiedliche Formate und Lichtleistungen – von quadratischen Panels für Rasterdecken bis zu länglichen LED Panels, beispielsweise für größere Deckenfelder und Raumachsen. Entscheidend sind exakte Maße, Montageart, Lichtstrom, Lichtfarbe, Blendungsbegrenzung und die gewünschte Beleuchtungsstärke.
LED Panels sind flächige Leuchten, die je nach Modell in eine passende Raster- oder Systemdecke eingelegt, mit einem Aufbaurahmen an einer geschlossenen Decke montiert oder mit einer kompatiblen Seilaufhängung abgependelt werden. Als Einlegeleuchte wird eine Leuchte bezeichnet, die für das Einlegen in ein passendes Deckenraster vorgesehen ist. Vor dem Kauf sollten deshalb Außenmaß, Einlegemaß, Deckenraster, Einbauhöhe und Treiber geprüft werden.
Ein LED Panel beschreibt eine flächige Leuchtenbauform mit großflächiger Lichtabgabe. Der Begriff Einlegeleuchte bezieht sich dagegen auf die Montage: Die Leuchte wird in ein passendes Raster- oder Systemdeckensystem eingelegt. Viele LED Panels sind deshalb gleichzeitig LED Einlegeleuchten. Andere Panels lassen sich mit geeignetem Zubehör aufbauen oder abhängen.
Für eine vorhandene Rasterdecke ist nicht die allgemeine Größenbezeichnung entscheidend, sondern das tatsächliche Außen- und Einlegemaß. Auch Einbauhöhe, Treiber und Anschlussraum müssen zum Deckensystem passen.
Quadratische LED Panels werden häufig in regelmäßigen Deckenrastern eingesetzt. Die Bezeichnungen 60 × 60 und 62 × 62 sind jedoch keine Garantie für ein bestimmtes Einlegemaß. Vergleichen Sie deshalb immer die technischen Abmessungen des Panels mit dem vorhandenen Raster. Längliche LED Panels eignen sich besonders für Flure, Tischreihen, größere Deckenfelder und langgestreckte Raumachsen.
Verbreitetes quadratisches Format. Das konkrete Außen- und Einlegemaß muss vor dem Kauf geprüft werden.
Kann für andere Rastermaße vorgesehen sein. Die umgangssprachliche Größenangabe ersetzt keine Maßkontrolle.
Interessant für Flure, Arbeitsplatzreihen und Räume, deren Geometrie mit einer länglichen Lichtfläche besser abgedeckt wird.
Erzeugen eine größere zusammenhängende Lichtfläche. Lichtstrom und Blendungsbegrenzung müssen zur Nutzung passen.
Ein LED Panel 1500 × 600 mm kann für größere Deckenfelder, Büros, Besprechungsräume oder langgestreckte Nutzflächen interessant sein. Das große Format kann eine breite Lichtfläche schaffen und je nach Modell hohe Lichtströme bereitstellen. Entscheidend ist aber, ob das tatsächliche Außenmaß zum Deckensystem oder zum vorgesehenen Aufbaurahmen passt.
Bei großen Panels sollten zusätzlich Gewicht, Befestigung, Treiberposition und Montageart berücksichtigt werden. Wird das Panel in eine Rasterdecke eingelegt, müssen Rastermaß und Einlegemaß exakt zusammenpassen.
Wird in eine passende Raster- oder Systemdecke eingesetzt. Maße, Einbauhöhe und Treiberposition müssen zum Deckensystem passen.
Ermöglicht bei kompatiblen Panels die Montage an geschlossenen Decken, beispielsweise Beton oder Gipskarton.
Geeignete Panels können abgependelt werden. Aufhängung, Befestigungspunkte und Traglast müssen für das konkrete Modell freigegeben sein.
Rahmen, Seile und Halterungen sollten nicht nur nach Format, sondern nach der ausdrücklichen Kompatibilität zum Panel gewählt werden.
Für Büros und Bildschirmarbeitsplätze ist die Blendungsbegrenzung ein wichtiger Teil der Lichtplanung. Mikroprismatische Abdeckungen können die Lichtlenkung stärker kontrollieren, während opale Abdeckungen eine weichere und diffusere Lichtfläche erzeugen. Ein Hinweis wie UGR < 19 muss immer zusammen mit Raumgröße, Blickrichtung, Montagehöhe, Leuchtenabstand und Reflexionsgraden bewertet werden.
Nicht nur auf eine einzelne UGR-Angabe schauen. Leuchtenanordnung und Blickrichtung entscheiden mit darüber, wie angenehm die Beleuchtung im tatsächlichen Raum wirkt.
Der Lichtstrom in Lumen beschreibt die vom Panel abgegebene Lichtmenge. Ein LED Panel mit etwa 7000 Lumen kann beispielsweise bei größeren Flächen, höheren Montagehöhen oder großformatigen Panels sinnvoll sein. Ein hoher Lumenwert ist aber nicht automatisch besser: Entscheidend ist, wie viel Beleuchtungsstärke in Lux auf der Nutzfläche ankommt und wie gleichmäßig das Licht verteilt wird.
Neutralweiß um 4.000 Kelvin wird häufig in Büros, Schulen und Praxen eingesetzt. Neben der Lichtfarbe sollten Farbwiedergabe, Lichtverteilung und Blendungsbegrenzung berücksichtigt werden. Lumen, Watt und Kelvin beschreiben unterschiedliche Eigenschaften und sollten nicht miteinander verwechselt werden.
Panel und Treiber müssen elektrisch aufeinander abgestimmt sein. Für steuerbare Beleuchtungen kommen je nach Modell unterschiedliche Systeme infrage, beispielsweise DALI, Push-Dim oder 1–10 Volt. Prüfen Sie vor dem Kauf die technischen Angaben des Panels und des Treibers sowie die vorhandene Installation.
Die benötigte Stückzahl lässt sich nicht allein aus Wattzahl oder Lumen eines einzelnen Panels ableiten. Relevant sind Raumfläche, Montagehöhe, Lichtverteilung, Reflexionsgrade, Nutzung und die gewünschte Beleuchtungsstärke. Mehrere passend verteilte Panels können eine gleichmäßigere Beleuchtung erzeugen als wenige sehr lichtstarke Leuchten.
Für eine erste Orientierung können Sie den Lichtplaner auf der jeweiligen Produktseite verwenden. Bei größeren Büro-, Schul- oder Gewerbeprojekten sollte die endgültige Auslegung anhand der konkreten Raumdaten und photometrischen Eigenschaften erfolgen.
Eine LED Einlegeleuchte wird in ein passendes Raster- oder Systemdeckensystem eingesetzt. Entscheidend sind die exakten Außen- und Einlegemaße sowie ausreichend Platz für Treiber und Anschluss.
LED Panel beschreibt vor allem die flächige Bauform. Einlegeleuchte beschreibt die Montageart in einer Rasterdecke. Viele LED Panels können deshalb gleichzeitig Einlegeleuchten sein.
Für Büros sind Modelle mit geeigneter Lichtverteilung, ausreichendem Lichtstrom und einer zur Raumsituation passenden Blendungsbegrenzung interessant. Bei Bildschirmarbeitsplätzen sollten zusätzlich Reflexionen und Blickrichtungen berücksichtigt werden.
Die Bezeichnungen werden häufig vereinfacht verwendet. Maßgeblich sind immer die tatsächlichen Außen- und Einlegemaße des Produkts sowie das vorhandene Deckenraster.
Ja, längliche LED Panels werden auch in Formaten um 1500 × 600 mm angeboten. Vor dem Kauf müssen die tatsächlichen Produktmaße und das vorhandene Deckensystem miteinander abgeglichen werden.
Ein LED Panel mit rund 7000 Lumen kann für größere Flächen, höhere Beleuchtungsanforderungen oder längliche Formate interessant sein. Ob die Lichtmenge passt, hängt von Raumgröße, Montagehöhe, Lichtverteilung und gewünschter Beleuchtungsstärke ab.
Nein. Deckenraster und Produktmaße müssen zueinander passen. Prüfen Sie außerdem Einbauhöhe, Treiberposition und Befestigung.
Das ist möglich, wenn für das konkrete Panel ein kompatibler Aufbaurahmen oder ein anderes zugelassenes Montagesystem verfügbar ist.
Geeignete Modelle lassen sich mit passenden Seilaufhängungen abpendeln. Befestigungspunkte und zulässige Traglast müssen zum Panel passen.
UGR beschreibt die bewertete psychologische Blendung in einer konkreten Raumsituation. Ein Produktwert allein garantiert kein bestimmtes Ergebnis in jedem Raum.
Opale Abdeckungen verteilen Licht diffus. Mikroprismatische Abdeckungen ermöglichen eine kontrolliertere Lichtlenkung und können für Bildschirmarbeitsplätze interessant sein.
Neutralweiß um 4.000 Kelvin wird häufig für Büroarbeitsplätze eingesetzt. Die passende Lichtfarbe hängt zusätzlich von Nutzung und gewünschter Raumwirkung ab.
Nur wenn Panel und Treiber für die gewünschte Dimmart ausgelegt sind. Prüfen Sie beispielsweise DALI, Push-Dim, 1–10 Volt oder die für das konkrete Modell angegebene Dimmtechnik.
Die Stückzahl hängt von Raumgröße, Montagehöhe, Lichtstrom, Lichtverteilung, Reflexionsgraden und gewünschter Beleuchtungsstärke ab. Nutzen Sie den Lichtplaner auf der jeweiligen Produktseite als erste Orientierung.
Häufige Fehler sind ungeprüfte Maße, eine unpassende Montageart, fehlende Blendungsprüfung und eine Auswahl allein nach Wattzahl, Lumen oder Preis.
Die Inhalte und Berechnungen dienen als praktische Orientierung. Bei komplexen Projekten, besonderen Arbeitsplatzanforderungen oder sicherheits- und normrelevanten Beleuchtungsaufgaben sollte die Planung fachlich geprüft werden.
Wir beraten Sie gerne persönlich!
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