IP44
Schutz gegen feste Fremdkörper ab einer bestimmten Größe und gegen Spritzwasser. Kann für weniger stark belastete Innenbereiche infrage kommen.
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LED Feuchtraumleuchten sind für Bereiche mit erhöhter Feuchtigkeit, Staubbelastung oder anspruchsvollen Umgebungsbedingungen konzipiert. Typische Einsatzorte sind Keller, Garagen, Werkstätten, Lagerhallen, Parkhäuser, Produktionsbereiche und überdachte Außenbereiche.
Bei ELG finden Sie Feuchtraumleuchten in unterschiedlichen Längen, Lichtfarben, Leistungsstufen und Schutzarten. Achten Sie bei der Auswahl besonders auf den vorgesehenen Einsatzort, die benötigte Schutzart, Montagehöhe und gewünschte Beleuchtungsstärke.
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Kaufberatung
LED Feuchtraumleuchten sind robuste Leuchten für Bereiche mit erhöhter Feuchtigkeit, Staub oder Schmutz. Sie werden unter anderem als Kellerleuchte, Garagenleuchte, Werkstattleuchte oder Feuchtraumwannenleuchte eingesetzt. Für eine passende Auswahl sind Schutzart, Länge, Lichtstrom, Montagehöhe, Verdrahtung und die Eignung für den konkreten Einsatzort entscheidend.
Eine hohe IP-Schutzart allein reicht für die Auswahl nicht aus. Zusätzlich müssen Temperatur, mögliche Wasserbelastung, Staub, chemische Einflüsse, Montageposition und Herstellerfreigaben berücksichtigt werden. Gängige Längen sind etwa 60, 120 und 150 Zentimeter. Je nach Modell kommen fest integrierte LED-Module oder austauschbare LED-Röhren zum Einsatz.
Die IP-Kennzeichnung besteht aus zwei Ziffern. Die erste Ziffer beschreibt den Schutz gegen Fremdkörper und Staub, die zweite den Schutz gegen Wasser. Für viele gewerbliche Feucht- und Staubbereiche werden Leuchten mit IP65 oder IP66 eingesetzt. Welche Schutzart tatsächlich erforderlich ist, hängt aber von der konkreten Belastung ab.
Schutz gegen feste Fremdkörper ab einer bestimmten Größe und gegen Spritzwasser. Kann für weniger stark belastete Innenbereiche infrage kommen.
Staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt. Häufige Wahl für Keller, Werkstätten, Garagen, Lager und technische Nebenräume.
Staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt. Die konkrete Eignung muss weiterhin anhand der Produktangaben geprüft werden.
Schutzart allein genügt nicht. UV-Beständigkeit, Temperaturbereich, direkte Bewitterung und Montageposition sind zusätzlich relevant.
Eine hohe IP-Schutzart ersetzt keine Prüfung der konkreten Umgebungsbedingungen und Herstellerfreigaben.
Kurze Feuchtraumleuchten lassen sich flexibel in kleinen Kellerräumen oder einzelnen Arbeitszonen verteilen. Varianten mit 120 oder 150 Zentimetern eignen sich für längere Raumachsen, Werkbänke, Garagen und Lagergänge. Vergleichen Sie neben der Länge immer Lichtstrom, Effizienz und Lichtverteilung.
Für kleine Räume, Nischen, kurze Arbeitsbereiche oder eine flexible Verteilung mehrerer Lichtpunkte.
Vielseitiges Format für Keller, Garagen, Werkstätten und mittelgroße Nutzflächen.
Geeignet für längere Lichtachsen, größere Räume und Bereiche, in denen hohe Lichtmengen benötigt werden.
Austauschbare Röhren bieten Wartungsflexibilität, integrierte LED-Systeme ermöglichen oft eine kompakte und abgestimmte Bauform.
Im Keller steht häufig eine zuverlässige Grundbeleuchtung im Vordergrund. In Garagen sind gleichmäßige Lichtverteilung und eine geeignete Schutzart wichtig. Werkstätten benötigen zusätzlich ausreichend Licht auf Arbeitsflächen und eine Leuchtenanordnung, die Schatten reduziert. In Lagern und Gewerbebereichen können robuste Gehäuse, Durchgangsverdrahtung und eine einfache Wartung entscheidend sein.
Lumen beschreibt die insgesamt abgegebene Lichtmenge, Lux die auf einer Fläche ankommende Beleuchtungsstärke. Für eine gute Planung müssen Raumgröße, Montagehöhe, Leuchtenabstand und Reflexionseigenschaften gemeinsam betrachtet werden. Neutralweiß um 4.000 Kelvin ist für viele funktionale Bereiche eine ausgewogene Wahl. Tageslichtweiß kann bei besonderen Sehaufgaben sinnvoll sein, wirkt aber deutlich kühler.
Eine integrierte Durchgangsverdrahtung erleichtert die Installation mehrerer Leuchten in einer Linie. Sensorvarianten können in selten genutzten Kellern, Garagen oder Lagern unnötige Betriebszeiten reduzieren. Für Flucht- und Rettungswege sind gegebenenfalls spezielle Notlichtlösungen erforderlich, die fachgerecht und projektspezifisch geplant werden müssen.
Die Schutzart beschreibt den Schutz gegen Fremdkörper und Wasser. Welche Schutzart erforderlich ist, hängt von der tatsächlichen Belastung und dem Montageort ab.
Kurze Leuchten lassen sich flexibel verteilen. Längere Modelle eignen sich für durchgehende Lichtachsen und größere Flächen. Entscheidend bleiben Lichtstrom und Lichtverteilung.
Integrierte Systeme sind kompakt und aufeinander abgestimmt. Röhrenleuchten ermöglichen bei geeigneten Modellen einen späteren Leuchtmittelwechsel.
Raumgröße, Montagehöhe, Leuchtenabstand, Reflexionsgrade und gewünschte Beleuchtungsstärke bestimmen den Bedarf. Die Wattzahl allein ist nicht ausreichend.
Neutralweiß um 4.000 Kelvin eignet sich für viele Keller, Garagen und Werkstätten. Tageslichtweiß wirkt kühler und kann für bestimmte Sehaufgaben sinnvoll sein.
Eine Durchgangsverdrahtung kann die Installation längerer Lichtachsen vereinfachen. Das konkrete Modell muss dafür vorgesehen sein.
Bewegungs- und Präsenzsensoren können in selten genutzten Bereichen Energie sparen. Notlichtfunktionen müssen projektspezifisch und normgerecht geplant werden.
Eine IP-Schutzart bedeutet nicht automatisch eine uneingeschränkte Außeneignung. UV-Belastung, Temperatur, direkte Bewitterung und Herstellerangaben sind ebenfalls zu prüfen.
Kostenloser ELG Lichtplaner
Wählen Sie zunächst eine passende Leuchte aus. Auf der jeweiligen Produktseite geben Sie Raummaße, Montagehöhe und weitere Angaben ein. Der Lichtplaner liefert daraufhin eine erste Orientierung zu Stückzahl, Beleuchtungsstärke, Gesamtleistung und Gesamtpreis.
Eine LED Feuchtraumleuchte ist eine gegen Staub und Feuchtigkeit geschützte Leuchte für funktionale Bereiche wie Keller, Garagen, Werkstätten, Lager oder Industrieflächen. Die konkrete Eignung ergibt sich aus Schutzart und Produktfreigabe.
IP65 bedeutet Schutz gegen Staub und gegen Strahlwasser aus beliebiger Richtung. Trotzdem müssen Montageort, Temperatur und Herstellerangaben beachtet werden.
Das hängt von der tatsächlichen Feuchtigkeits- und Staubbelastung ab. In trockenen Kellerräumen kann IP44 ausreichen, während in stärker belasteten Bereichen eine höhere Schutzart sinnvoll sein kann.
Sie sind entsprechend ihrer IP-Schutzart gegen Wasser geschützt. Der Begriff wasserdicht sollte nicht pauschal verwendet werden, da Schutzumfang und zulässige Anwendung begrenzt sind.
Nur wenn das konkrete Modell für den vorgesehenen Außenbereich freigegeben ist. Direkte Bewitterung, UV-Strahlung, Temperatur und Montageposition müssen berücksichtigt werden.
Die passende Länge richtet sich nach Raumgeometrie, Montagepunkten und gewünschter Lichtverteilung. Größere Längen sind nicht automatisch heller; vergleichen Sie den tatsächlichen Lichtstrom.
Das hängt von Garagengröße, Montagehöhe, Lichtstrom, Leuchtenanordnung und gewünschter Helligkeit ab. Der Lichtplaner auf der Produktseite bietet eine erste Orientierung.
Neutralweiß um 4.000 Kelvin wird häufig für funktionale Räume gewählt. Tageslichtweiß wirkt kühler und kann bei detailreichen Arbeiten sinnvoll sein.
Integrierte LED-Leuchten sind kompakt und abgestimmt. Modelle mit austauschbaren Röhren bieten mehr Flexibilität bei Wartung und späterem Leuchtmittelwechsel.
Eine Umrüstung ist bei geeigneten Leuchten möglich, wenn Sockel, Verdrahtung und elektrische Kompatibilität geprüft werden. Änderungen an der Elektrik gehören in die Hände einer Elektrofachkraft.
Bei einer Durchgangsverdrahtung kann die Netzleitung innerhalb der Leuchte zur nächsten Leuchte weitergeführt werden. Das erleichtert Lichtbänder, sofern das Produkt dafür vorgesehen ist.
In Kellern, Garagen, Lagern und Nebenräumen können Sensoren unnötige Betriebszeiten reduzieren. Erfassungsbereich, Nachlaufzeit und Montageposition müssen zur Nutzung passen.
Die Montagehöhe beeinflusst Beleuchtungsstärke und Gleichmäßigkeit. Je höher die Montage, desto wichtiger sind Lichtstrom, Abstrahlung und Leuchtenabstand.
Nur wenn das konkrete Modell für die Wandmontage zugelassen ist. Montageposition und Dichtungen müssen entsprechend der Anleitung ausgeführt werden.
Häufige Fehler sind die Auswahl nur nach Watt, eine ungeprüfte Außeneignung, zu geringe Lichtmenge, unpassende Länge, fehlende Durchgangsverdrahtung und eine falsche Interpretation der IP-Schutzart.
Die Inhalte und Berechnungen dienen als praktische Orientierung. Bei komplexen Projekten, besonderen Arbeitsplatzanforderungen oder sicherheits- und normrelevanten Beleuchtungsaufgaben sollte die Planung fachlich geprüft werden.
Stilvolles Design
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